Videos

Video 1 bis 5 : Thema Transition-Town-Bewegung

Video 6: Thema nachhaltiger Konsumstil

Video 7 bis 11 : Thema Folgen des Erdöl-Fördermaximums

Video 12 bis

 

Was ist Transition? Hier anklicken (Video 1, englisch mit deutschen Untertiteln).

Wandel-Visionen! Hier anklicken (Video 2, englisch mit deutschen Untertiteln).

 

Im Wandel – In Transition 1.0 (Video 3, englisch mit deutschen Untertiteln):

 

TV-Bericht über die weltweite Transition-Town-Bewegung vom Sender ARTE im Februar 2010 (Video 4) :

 

Video über die Transition-Town Witzenhausen in Hessen (Video 5) :
Hier anklicken

 

Konsum herunterfahren
Wissenschaftler fordert einen neuen Lebensstil: Eine „grüne“ Technologie alleine reicht nicht aus, um Umweltprobleme zu lösen, auch Konsumverzicht ist nötig, sagt Prof. Uwe Schneidewind vom Wuppertal-Institut (Video 6). Hier anklicken

 

 

Erdöl auf unserem Tisch
Anbau von Nahrungsmitteln verbraucht viel Energie: Der Anbau und die Zucht von unserem täglichen Essen verbraucht viel Energie – und diese stammt vor allem aus einem fossilen Brennstoff: dem knapper werdenden Erdöl. Steigende Erdölpreise bedeuten also auch steigende Nahrungsmittelpreise.

TV-Bericht in der 3sat-Sendung “nano” vom Wochenmarkt in Mainz im Januar 2012: Hier anklicken

 

Ein knappes Gut – trotz neuer Ölfelder geht der Rohstoff zur Neige
„Das Erdöl geht uns nicht sofort aus, aber es wird nicht reichen, um die enorme Nachfrage zu bedienen“, sagt der Ökonom Robert Falkner. „Das setzt den Ölpreis unter Druck, und er wird höchstwahrscheinlich dramatisch ansteigen. Viele Menschen werden die Konsequenzen spüren, vor allem Leute mit geringem Einkommen“, so Falkner von der „London School of Economics“.
Die US-amerikanische Energiebehörde kam 2009 zu dem Schluss, dass die weltweite Ölnachfrage nur noch bis 2012 gedeckt werden kann. Danach steige die Nachfrage zwar weiter an, doch die Ölförderung sinkt und kann die Nachfrage nicht mehr decken. Die Erdölförderung könnte viel früher an ihre Grenzen stoßen als bisher angenommen. Bereits 2014 könnte das Maximum erreicht werden. Der Erdölingenieur Ibrahim Sami Nashawi von der Universität Kuwait stützt seine Schätzung auf die Entwicklung der Fördermengen in 47 ölreichen Ländern. Aus den Daten leitet der Forscher ab, dass die globalen Erdölreserven pro Jahr um durchschnittlich 2,1 Prozent aufgezehrt werden.
Bislang waren Wissenschaftler davon ausgegangen, dass die Steigerung der weltweiten Erdölfördermengen noch bis mindestens 2020 anhält.
TV-Bericht in der 3sat-Sendung “nano” vom September 2010: Hier anklicken

 

TV-Bericht über die Folgen des Erreichens des Fördermaximums von konventionellem Erdöl in der ZDF-Sendung „Frontal21“ im August 2010:

 

TV-Bericht über die Folgen des Erreichens des Fördermaximums von konventionellem Erdöl in der ARD-Sendung „Monitor“ im September 2010:

 

TV-Bericht über die Folgen des Erreichens des Fördermaximums von konventionellem Erdöl des Schweizer Senders NZZ im Oktober 2006:

Teil 1 Teil 2

 

 

 

 

Klaus Wiegandt, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der METRO AG, des größten Handelskonzerns Deutschlands, legte seinen Vorstandsvorsitz nieder und engagiert sich seitdem dafür, dass die Zivilgesellschaft angesichts der umwälzenden Herausforderungen selbst die nötigen Veränderungen in unserer Zivilisation angeht und nicht weiter auf die Politiker hofft:

 

Angesichts bedrohlicher Umweltgefährdungen und wachsender ökonomischer Probleme sieht Dennis L. Meadows, der Co-Autor der 1972 vom Club of Rome veröffentlichten Studie zu den „Grenzen des Wachstums“, die dringende Notwendigkeit, mit Nachdruck einen Kurswechsel im Sinne der Nachhaltigkeit einzuschlagen. Vor der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ äußerte sich der US-Ökonom am Montag, 24. Oktober 2011, jedoch pessimistisch, was die Chancen zur Umsetzung entsprechender Reformen angeht. Der fortschreitende Klimawandel, die Verknappung der Ressourcen oder der wachsende Gegensatz zwischen Arm und Reich lehrten, dass es für eine „nachhaltige Entwicklung eigentlich schon zu spät ist“. Der emeritierte Professor warf Politik wie Bürgern vor, vorwiegend an kurzfristigen Vorteilen statt an langfristigen Erfordernissen interessiert zu sein.

Meadows sagte massive Probleme auch ökonomischer Natur voraus, wenn es nicht zu einer Begrenzung des Wachstums komme. Dies werde nicht erst in ferner Zukunft, sondern in einem überschaubaren Zeitraum der Fall sein: „Bis 2030 wird es Veränderungen in einem Ausmaß geben wie insgesamt in den vergangenen hundert Jahren.“

Allein das weitere Anwachsen der Weltbevölkerung, so der Systemanalytiker, werde den Ressourcenverbrauch spürbar vergrößern. Schon die Expertise von 1972 habe prognostiziert, dass das Wachstum bis 2000/2010 zwar weiter voranschreiten werde. Doch danach werde die hinter dieser Entwicklung stehende Politik zu wirtschaftlichen Einbrüchen führen.

„Kohlendioxidausstoß nimmt zu“

Meadows warnte davor, bei dem Versuch, die ökologisch negativen Folgen des Wachstumskurses einzudämmen, zu sehr auf den natürlich notwendigen technischen Fortschritt zu setzen. So nehme trotz aller technologischer Effizienzsteigerungen der Kohlendioxidausstoß weiter zu. Auch der vorbildliche Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland habe diesen Trend nicht stoppen können.

Der Wissenschaftler sieht die zentrale Aufgabe darin, ein niedrigeres Niveau der Wirtschaftsleistung, das im ökologischen Interesse erforderlich ist, mit dem sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft zu verbinden:

 

 

 

Der deutsche Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel über Ölverbrauch, Konsumgesellschaft und Finanzkrise Hier anklicken

 

 

Video aus dem amerikanischen Abgeordnetenhaus im Mai 2011. Der Abgeordnete Roscoe Bartlett erklärt in einer beeindruckenden Rede die Zusammenhänge um Peak Oil und warnt eindringlich davor, einen schnellen Umbau der Gesellschaft weiter hinauszuzögern (leider nur in Englisch):

Teil 1:

Teil 2:

 

 

5 Grad Plus – Wie das Klima unsere Welt verändert Hier anklicken

 

 

Über die Produkte, die wir täglich erzeugen – Story of Stuff (deutsche Übersetzung):

 

Abschluß der Konferenz „Rio 20“
Handeln die Politiker angesichts der bedrohlichen Krisen?
ZDF-Reporter Andreas Wunn berichtet für die TV-Sendung „nano“ von den enttäuschenden Ergebnissen der UN-Konferenz „Rio 20“ Hier anklicken

Monsanto – Mit Gift und Genen
Sehr interessante Dokumentation des Fernsehsenders Arte über den Multinationalen Biotechnologiekonzern Monsanto Hier anklicken

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